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Je länger ich an dem Lebenslauf arbeite, den ich für Frau Asperger schreiben muss, desto mehr wird mir bewusst, wie krank und abartig vieles in meinem Leben verlaufen ist. Und ich frage mich, ob das wirklich notwendig war. Wahrscheinlich ja, denn ich musste vieles lernen, was mir kein Mensch beibringen konnte. Einfach weil meine Wahrnehmung von allem und der ganzen Welt fundamental anders ist. Und ich hab wenig Zweifel, dass die aktuelle Abklärung dies nicht auch bestätigen wird. Ich kann nicht viel mehr machen, als dies zu erkennen und mich im Leben danach auszurichten. Jetzt sitze ich hier und warte darauf, dass mein Stilnox CR seine Wirkung entfaltet. Vielleicht bin ich müde genug, um auch ohne Schlafmittel schlafen zu können. Aber ich werde die Angst nie richtig los, wie früher wach im Bett zu liegen und von meinen eigenen Gedanken erschlagen zu werden, weil sie so stark präsent sind und mich nicht zur Ruhe kommen lassen. Aktuelle Stimmung: exhausted Aktuelle Musik: Lacrimosa (Album: Satura)
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Ein freundliches Wort hat meine Seele berührt"Es wird wohl ein Tag wie all die ander'n werden", so sagt' ich mir, war innerlich bereit die üblen Worte aufs neue zu ertragen, den täglich' Spott, das altbekannte Leid. Doch zaubrisch, mächt'ge Dinge, die können jederzeit gescheh'n, mit off'nem Herz und Sinnen kann sterblich' Aug' sie seh'n. Als ich dort sass, des Zuges Kommen harrte, da sah ich sie, die ich in Kindertagen kannt'; schnell schaute ich weg, kaum einen Gruss erwartend, wohlwissend, dass die "Masse" manch' Erinn'rung gern verbannt. Doch vorbestimmte Dinge ereignen sich, man glaubt es kaum, seltsam, unerwartet... schwerlich den eig'nen Ohr'n zu trau'n. "Ach, sag', kenn'ich dich nicht?", sprach sie mir gegenüber, als sie Platz nahm, trotz eines fast leeren Abteils. "Bist du nicht die, welche als einzige mit mir spielte, als ich neu war, fremd und damals so allein? Ich möcht' mich gerne nun bei dir bedanken für deine lieben Worte, als sonst keiner mit mir sprach. Seit Jahren schon verspür' ich das Verlangen, dir zu offenbar'n, wie wertvoll deine Hilfe war. Aus Ungarn kam ich, kannt' niemand, nur du spieltest mit mir, du gabst mir Kraft und endlich heute dank' ich dir dafür. Von weitem hab' ich dich ja schon so oft geseh'n, doch irgendwie hab' ich mich nie richtig getraut. Deiner Reaktion war ich mir nicht ganz sicher, zahlreich sind die Gerüchte, siehst du doch so seltsam aus." In der Stadt angekommen, schaute sie auf ihre Uhr und sprach: "Ich hab' noch Zeit woll'n wir 'nen Kaffee trinken geh'n?" "Uh, auf keinen Fall, Darling, ich trinke niemals Kaffee, doch eine Tasse Tee", meinte ich, "wär' jetzt durchaus schön". Und so zogen wir los ohne festes Ziel und suchten nach einem angemess'nem Ort, doch in dem ersten Café wollt' man uns nicht bedienen, starrt' uns bös' nur an... - und so gingen wir fort. Zwei Gassen weiter, ein Gasthof ward gefunden, die Zeit verging, also kehrten wir ein. Gar viel junges Volk war hier versammelt, speiste, rauchte, sprach und starrte... - zum Glück war ich nicht allein. Ja, schicksalhafte Wege, ein wundervoll Geschenk, von gütig' Geisterhänden meine Schritte war'n gelenkt! Ja, aus freien Stücken hätt' solch' Ort ich nie besucht, denn was dort zu ewarten ist, ich weiss es nur zu gut... Ein Mann gehüllt in Schwärze, ein heisses Mahl verzehrend, er sass mir gegenüber an einem ander'n Tisch, und für den intimsten, flücht'gen Augenblick schauten wir uns an, und uns're Blicke trafen sich. So völlig unerwartet, mein Innerstes berührt, den Dornenwall durchdrungen, und Lebenskraft gespürt. Und als wir gehen mussten, wartete er auf mich, er kam zu uns herüber, er kam an uns'ren Tisch: "Ich muss dir etwas sagen, sonst kann ich noch nicht geh'n. Was immer and're denken, ich find' dich wunderschön." Oh, welch ein Zaubermantel, der nun machtvoll mich umgab, der zaub'risch mich erfüllte und schenkte neue Kraft. Für zwei volle Tage erfüllt' mich jene Macht, und alle bösen Worte, sie perlten an mir ab! Gar tief in meinem Herzen behüt' ich jenes Glück, und in den dunklen Stunden denk' ich daran zurück...! ( Sopor Aeternus) Tags: musik Aktuelle Stimmung: tanzend
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Mantus - Diese Welt ist seelenlos... Und seh ich aus dem Fenster auf die Strassen dieser grauen Stadt Wo ist das Paradies, was die Welt mir versprochen hat Die Leere brennt in meinem Herzen, gleitet still durch meinen Kopf Ich suche, doch ich frag nicht mehr nach Satan oder Gott Menschen gehen vorüber, wissen nicht wohin mit ihrer Zeit Leben ohne Inhalt als ein Ausweg vor der Einsamkeit In aller Stille werden Träume und Gedanken sterben Sie wollen kein drittes Reich, wie sie auch ein viertes nicht verhindern werden Jeden Tag hör ich von Mord und Terror in der Welt Von Krieg und Frieden, die jeweils enden in einem Gräberfeld Bekäm ich einmal mit, dass ein kleines Mädchen vergewaltigt wird Wüsst ich nur, dass ich den Vergewaltiger auf der Stelle töten würd Ich frag nicht mehr nach Wahrheit oder Wirklichkeit Glaub nur noch an mich selbst und an Momente der Zärtlichkeit Denn tief im Herzen ist mir die Gesellschaft noch immer fremd Und das wird sich nicht ändern, bis eines Tages der Himmel brennt Wo ist die Heimat, die mit einst doch so verbunden war Ich seh keine Hoffnung und ich weiss nicht wo ich hingehör Selbst in meinen Träumen verfolgen sie mich bis in den Tod Bis sogar ein geträumtes Paradies in mir zu versinken droht Und nur wenn ich die Augen schliesse, um an dich zu denken Hab ich Liebe für tausend weitere Leben noch zu verschenken Und plötzlich macht jeder Gedanke wieder einen Sinn Und mir wird klar, was ich will und wer ich wirklich bin Und wieder schleicht sich eine neue Depression heran Sie kommt fast täglich, seit ich selbständig zu denken begann Und jeder Mensch sollte sich klar sein, der ein Urteil fällt Wir sind verantwortlich für das Leid und Elend auf dieser Welt Noch folge ich dem Weg aus Rebellion und Poesie Bevor ich ganz versinke in den Tiefen meiner Lethargie Und auf den Strassen seh ich, wie das Kapital regiert Materialismus als neuer Sinn des Lebens propagiert Niemals war die Jugend weiter von den Alten entfernt Niemals haben Kinder schneller zu träumen verlernt Und manchmal wünscht ich, dass der Tag endlich kommen wird Wo dieser Planet auch seine letzte Unschuld noch verliert Und nur wenn ich die Augen schliesse, um an dich zu denken Hab ich Liebe für tausend weitere Leben noch zu verschenken Und plötzlich macht jeder Gedanke wieder einen Sinn Und mir wird klar, was ich will und wer ich wirklich bin Diese Welt ist seelenlos, nur bei dir finde ich Trost Halt mich fest in deinen Armen, lass mich niemals wieder los Diese Welt ist seelenlos, nur bei dir finde ich Trost Halt mich fest in deinen Armen, lass mich niemals wieder los Nicht mehr weinen, nicht mehr lachen, nicht mehr lieben, nicht mehr hassen, nicht mehr träumen, nicht mehr leben, nur noch hoffen, nur noch beten... Nicht mehr weinen, nicht mehr lachen, nicht mehr lieben, nicht mehr hassen, nicht mehr träumen, nicht mehr leben, nur noch hoffen, nur noch beten... Diese Welt ist seelenlos, nur bei dir finde ich Trost Halt mich fest in deinen Armen, lass mich niemals wieder los Diese Welt ist seelenlos, nur bei dir finde ich Trost Halt mich fest in deinen Armen, lass mich niemals wieder los ( Video auf YouTube)
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März, April, Mai war ich im Espas in Zürich-Höngg für die Arbeitsabklärung (schon ein paar mal erwähnt hier). Gleich anschliessend, seit Juni, bin ich im Espas Richterswil für ein Arbeitstraining im IT-Bereich. Da mir das aber grosse Probleme bereitet und ich in der Informatik einfach keine Zukunft für mehr für mich sehe, versuche ich das ganze in eine etwas andere Richtung zu lenken (und stosse dabei leider auf einige typische Hindernisse der schweizer Bürokratie). Und Zweitausbildung hätte ich gerne gemacht - im fotografischen Bereich. Aber dies wird mir leider kaum gewährt werden. Das beste, was ich bekommen kann, ist eine Umschlung in einem berufsverwandten Arbeitsbereich. Wie das genau definiert ist und wo die Grenzen liegen, ist aber wohl niemandem so richtig klar. Deswegen arbeite ich mich die nächsten 3 bis 4 Wochen in das Bildbearbeitungsprogramm GIMP ein (mit Hilfe des Buches Gimp (ab Version 2.4)). Anschliessend sollte ich einen Photoshop CS3 bekommen, um damit weiter zu arbeiten. Ein genaues Ziel hat sie Sache noch nicht. Einfach mal Selbststudium machen und schauen, wie's dabei geht. Wobei ich zur Zeit mit 6 Stunden Anwesenheit ein Arbeitspensum von 75% erfüllen sollte. Aber das ist schlichtweg zu viel. Ich muss schauen, dass ich wieder auf 50% runter kann, werde das heute mit meiner Psychologin besprechen. Und sonst knipps ich halt immer noch etwas vermehrt rum. Hier noch 2 Veranstaltungen, die ich noch nicht im LJ erwähnt hatte: 27.06.2008; Stahl-Disko 3 05.07.2008; Seelenmassaker (Noch nicht ganz) vollständige Liste ist wie immer unter http://photo.borntodie.net/ zu finden. Aktuelle Stimmung: Valium (Diazepam) Aktuelle Musik: Farmer Boys - Here comes the Pain
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6 Wochen sind es her seit meinem letzten Eintrag. Damals hatte ich noch mehr Hoffnung auf eine berufliche Zukunft. Unterdessen ist diese ziemlich ins Schwanken geraten. Die ersten 4 Wochen des 6-monatigen Arbeitstrainings habe ich unterdessen hinter mir. Und eines kann ich nun mit Bestimmtheit sagen. Ein Rückkehr in die Informatik ist für mich nicht mehr realistisch. Zu viele Stunden sass ich an meinem Arbeitsplatz, unfähig mich zu konzentrieren, mit den Gedanken völlig wo anders. Nur kann ich bis jetzt nicht genau sagen, ob es an der Arbeit selbst oder dem Arbeitsumfeld (Leute, Ort,...) liegt. Nun schau ich, dass ich die nächsten 2 bis 3 Wochen ein Photoshop-Selbststudium machen kann. Die Idee dahiner ist, herauszufinden, ob ich durch diese andere Arbeit mich besser konzentrieren kann. Wenn nicht, werde ich ein Fall für die Invaliden-Rente sein - was leider überhaupt nicht heisst, dass ich diese auch zugesprochen bekomme. Wenn ich aber mit anderer Arbeit besser klar komme, weiss ich, dass ich eine Umschulung bräuchte - was aber dummerweise auch überhaupt nicht heisst, dass mir die IV diese bezahlt. Und genau hier liegt die grosse Befürchtung, dass mir die IV weder eine Umschulung noch eine Rente zahlt. Und dann sässe ich ziemlich in der Scheisse. Hinzu kommt, dass ab Mittwoch das Arbeitspensum von 4 auf 6 Stunden pro Tag gesteigert wird. Allein schon dies könnte dem ganzen Arbeitstraining den Todesstoss versetzen. Das alles ändert nichts daran dass ich in den letzten Wochen mit Freude wieder vermehrt an Konzerten und anderen Veranstaltungen mit meiner EOS 450D fotografiert habe. Viele Fotos werde ich diese Woche erst online stellen können, weil ich bisher keine Zeit hatte, sie durchzugehen. Die kommen dann alle auf meine Fotoseite, http://photo.borntodie.net/. Egal wie meine berufliche Zukunft aussieht oder ob ich überhaupt eine habe, das Fotografieren lasse ich mir nicht nehmen. Aktuelle Stimmung: perspektivenlos Aktuelle Musik: Uriah Heep - Lady in Black
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Die 3 Monate Arbeitsabklärung sind bald vorbei. Im Detail darüber zu schreiben, vermag ich grad nicht. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Auch wenn die Sache längst nicht abgeschlossen ist, bin ich nun doch einen Schritt weiter. Ab Anfang Juni werde ich voraussichtlich mit einem Arbeitstraining beginnen - im Bereich Informatik. Falls das nicht hin haut, wird versucht das Ganze in einen artverwandten Beruf zu mutieren (zB Mediengestalter). Das Arbeitspensum wird am Anfang bei 50% oder 60% liegen. Im Laufe des 6 Monate dauernden Arbeitstrainings wird versucht das ganze auf 100% zu steigern. Aber ich denke nicht, dass dies klappt - muss es zum Glück auch nicht, es darf durchaus bei 50% bleiben. Im Rahmen dieses Trainings sollte ich auch einige externe Informatik-Kurse machen können, deren Kosten von der Invalidenversicherung übernommen werden. Es ist nicht so, dass ich diesen Weg nun definitiv gehen werde. Ich werde lediglich damit beginnen, ihn zu beschreiten. Und dabei werde ich stets die Möglichkeit haben, doch noch ein bisschen oder gar ganz fest in die eine oder andere Richtung abzuzweigen. Eigentlich steht mir sehr viel Raum zur Verfügung, den ich theoretisch genial nützen könnte. Aber einer der grössten Kämpfe ist immer noch jener mit mir selbst. So, Ende, das Zoldorm (ein weiteres Generikum von Stilnox) beginnt schon stark zu wirken. Aktuelle Stimmung: curious Aktuelle Musik: Rauschen
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Seit heute in meinem Besitz: Canon EOS 450D mit Objektiv EF 50mm f/1.8 II  Meine erste digitale Spiegelreflexkamera - nachdem ich bis anhin mit der Canon Powershot G2 fotografiert habe, welche ich mir vor knapp 6 Jahren gekauft hatte. Gerne hätte ich auch eine EOS 40D genommen, aber die kostete doch ein paar entscheidende 100 CHF mehr. Gerne hätte ich auch einen Nikon genommen, da ich deren Bedienung und Menüführung besser finde als bei Canon. Nur leider gibt es zur Zeit keine Nikon auf dem Markt, welche im gesetzen finanziellen Rahmen meine Wünsche so gut abdeckt wie die Canon EOS 450D. Und ein Lichtstarkes Objektiv ist für mich fast zwingend, weil ich viel im Dunkeln fotografiere (dafür verzichte ich dann auch gerne auf Zoom oder Weitwinkel). Vielleicht werde ich nun durch den Kauf dieser Kamera wieder etwas mehr Fotos aus meinem Alltag machen und sie online stellen. Für meine Website habe ich vor ein paar Tagen eine Subdomain für die Fotos eingerichtet: http://photo.borntodie.net/ (fungiert zwar nur als Weiterleitung). Dort kommt dann irgendwann (eines Tages, wenn's so weit ist...) eine Liste mit den Fotos der ganzen letzten Jahre hin. Bis jetzt sind nur ein paar aus den letzten Wochen dort verlinkt - von Konzerten und Veranstaltungen, welche ich mit einer Nikon D70 (welche ich M.B. (f)s Mutter ausgeliehen hatte) aufnahm.
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6 der 12 Wochen der Abklärungsmassnahme sind nun vorbei. Die beiden Aufgabenblöcke Sekretariats- und Rechnungswesen-Aufgaben sind erledigt - schon seit dem ersten Tag der fünften Woche. Die restliche Woche fünf und sechs habe ich einen kleinen Vortrag (Grundlagen der Fotografie) vorbereitet, welche ich auch heute gehalten habe. Anschliessend war gleich das Bewertungsgespräch über die gelösten Testaufgaben. Sekretariatsaufgaben: Fehlerquote von 0,97 pro Aufgabe, aber ungefähr 125% mehr Zeit benötigt. Die Fehlerquote ist angeblich das beste Resultat, das in den letzten zwei Jahren von einem Kursteilnehmer erreicht worden ist. Dass ich mehr als doppelt so lange für die Aufgaben brauchte wie gesunde, gelernte Testpersonen sei nichts aussergewöhnliches. Weil ich schliesslich Informatiker gelernt habe und kaum Arbeitserfahrung im Sekretariat habe. Rechnungswesenaufgaben: Fehlerquote von 2,7 pro Aufgabe, nur ungefähr 25% mehr Zeit benötigt. Auch in diesem Bereich habe ich ebenfalls überdurchschnittlich abgeschlossen - trotz fehlender Ausbildung. Das sagt bisher aber nur aus, dass ich grundsätzlich ein arbeitsfähiger (in gewissem Ausmasse) Mensch bin mit angeblich guter Methodenkompetenz. Da erst die Hälfte der Abklärung vorbei ist, ist dies aber nicht mehr als ein Zwischenresultat. Auch wenn meine geleistete Arbeit mehr als in Ordnung ist, bereitet mir doch einiges grosse Probleme. Ich fühle mich stets erschöpft, kämpfe mit der Energie und der Motivation (eine langfristige Perspektive hab ich noch immer nicht - vielleicht werde ich sie nie haben...). Und genau diese Probleme zeigen sich im Rest des Lebens, meinem Versinken im inneren Chaos. So wirkt die ganze Sache auf mich zuweilen wie eine tickende Zeitbombe. Aktuelle Stimmung: lazy
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Seit über 36 Stunden bin ich ohne Schlaf. Am Samstag Morgen um 13:00 war ich aufgestanden. Nun ist Montag 01:00 vorbei. Samstag Nachmittag war nicht gross was los, aufstehen, duschen, Küche aufräumen. Am Abend kam S.S. (f) kurz vorbei und anschliessend sind wir gleich an die Intensive_Therapy-Party gegangen. Etwa um 04:00 war ich zu Hause. Was gegessen, geduscht, Sachen gepackt. Denn um 06:59 musste ich schon wieder aus dem Haus, um um 08:01 in Olten zu sein, wo ich von R.M. (m) aufgelesen wurde. Für das erste Musik-Video seiner Mittelalter-Band brauchten sie noch Statisten. Der Videodreh dauert ungefähr bis um 15:00. Hat Spass gemacht, Fotos davon folgen die Tage. So um 17:00 zu Hause gewesen und auch nur schnell was gegessen und dann bereit gemacht, um um 19:00 (naja, hatte etwas Verspätung) im Werk21 zu sein zum 2-Jahr-Jubiläum der Nach(t)brand. Jetzt will ich endlich schlafen... Aktuelle Stimmung: crazy
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